No Head On My Shoulders ist:
Georg - Trumpet
Flo - Bariton Saxophone
Franz - Bass Guitar
Martin - Vocals / Trombone
Michael - Drums
Pero - Guitar
Philipp - Guitar / Backing Vocals
Regina - Saxophone
www.noheadonmyshoulders.com
Seitdem die Band NO HEAD ON MY SHOULDERS im Jahre 1999 gegründet wurde, wuchs sie beständig an. Mittlerweile besteht sie aus acht Musikern die eine klassische Punk Rock Combo (Schlagzeug, Bass, zwei Gitarren) mit einem außergewöhnlichen Blech-/Holzbläser Quartett (Posaune, Baritonsaxophone, Altsaxophon, Trompete) kombinieren. Sie nennen ihren Musikstil ?Scary Ska", der neben Ska-Punk vor allem zahlreiche andere Musikstile beinhaltet, welche die interessantesten und faszinierendsten Meilensteine in der Musikgeschichte repräsentieren.
Die acht Gourmetköche von No Head On My Shoulders wissen mit Ihrem Debutalbum Caution Overload deftig aufzutischen. Hier muss keiner verhungern, das garantieren große Portionen.
In der NO HEAD ON MY SHOULDERS Küche wird mit allen Wässerchen aufgekocht. Saftiger Rock mit verrückten Arrangements knusprig überbacken, delikater Pop mit hochprozentigem Wahnsinn flambiert. Verfeinert wird das Ganze mit einer Prise Punk und einem Fünkchen Funk.
Zur Abrundung des Ohrenschmauses serviert man hier südliche Folklore in Balkansoße.
Zu, auf und unter den Tisch wird gebeten. Vielleicht finden ja gerade Sie das Schnauzbarthaar in der Suppe!
Phil von No Head über Remedy Records (Februar 2007)
Mann, Mann, Mann, wir kennen Michi von Remedy Records nun seit erst 18 Monaten, es kommt uns aber eher vor wie 18 Jahre. Man lernt einen Menschen einfach gut kennen, wenn man so eng mit jemanden zusammenarbeitet, und das war bei unserem Bandcoach definitiv der Fall. Anfangs wollten wir ein Label. Wir bekamen einen Coach. Jetzt bräuchten wir eine Coach. Dafür haben wir ein Label. Der zweite Grund warum wir uns fühlen, als kennen wir den lieben Herrn Vibi schon länger als manch' unserer Verwandten, war, dass er uns immer Hausübungen gab, die sich gewaschen haben. Es waren arbeitsreiche 18 Monate. Zumindest für Punkrock-Verhältnisse.
Aber alles der Reihe nach: Über 5 Jahre nach dem wir unser erstes selbstgeschnitztes Demo an Remedy Records geschickt haben, trudelte ein vielversprechendes Mail bei uns ein. Es war die Rede davon ?etwas mit NHOMS zu machen" und außerdem von ?Potential" oder so ähnlich. Die Freude innerhalb der Band schien fast unermessliche Ausmaße anzunehmen, war es doch immer ein Traum von uns, einen Plattenvertrag auf dem renomierten Punkrocklabel Remedy Records an Land zu ziehen. Das erste Treffen auf der Donauinsel verlief vielversprechend, auch wenn wir Michi damals akustisch kaum verstanden haben (Wir standen neben den Lautsprechern der Menschenrechtsbühne, als zufälligerweise PBH-Club ihr fetziges Set spielten). Eigentlich ein schicksalhafter Moment, irgendwie schienen diese Minuten Auswirkungen auf die nächsten Monate, vielleicht sogar Jahre zu haben.
Beim ersten Treffen in aller Ruhe unseres Proberaumlokales wurde klar: Der Mann unterschreibt uns nichts! Wir bräuchten kein Label sondern einen Coach, war seine Devise, als er von den internen Organistationsstrukturen der Band Wind bekam. Damals hatte nämlich jeder von uns einen Aufgabenbereich, doch diese Aufgabenbereiche hatten nichts mit der Band zu tun. Nach massiven Gewissenseinsprüchen wurde uns bald klar: Eine Band zu haben ist kein Kindergeburtstag (wenn man dauerhaft aus dem Proberaum rauskommen will) und bedeutet mehr als nur cool die Gitarre runterhängen zu lassen. Ein schwerer Schock, den es erst einmal galt zu überwinden, aber wir haben es (hoffentlich) geschafft.
Jetzt sind wir also bereit für den internationalen Durchbruch, denn wir wissen wie man einen Zahlschein ausfüllt, wie man einen Autoreifen wechselt und wie man Benzin aus dem Tank eines Dieselfahrzeuges pumpen kann. Aber das ist eine andere Geschichte.
Thx a lot Michi, and see you soon!
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